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Stefan

Hätte er im schon 12. Jahrhundert das Licht der Welt erblickt, so hätte er bestimmt den Namen „Stefan der Große“ getragen. Seine Ader und seine Fähigkeiten hätten in dieser Zeit sicherlich mehr Durchschlagskraft gezeigt, als im heute emanzipierten Franken.

Der Stefan ist wie ein Bocksbeutel – und er pfeift drauf. Quasi ein ganz besondere „fränkische Abfüllung“. Seine Marke ist geschützt – denn sie ist qualitativ hochwertig. Er spielt mit der Klarinette und noch besser mit dem Publikum. Er bereichert das Programm mit fränkischen Lebensweisheiten, feiner Kunst, Gschichtli, Witzli und Gedichtli.

Als Organisationstalent ist er in unnachahmlicher Weise unser Manager. Management, Musik und Schlappmaul - „Multitaskingfähig“ eben!

Als Bauleiter plant und überwacht er den Bau von Straßen, Plätzen und Freianlagen. Und so plant er auch unsere Termine und Abläufe, was seine Fähigkeiten voll fordert, denn mittlerweile ranken sich um 6 Musiker - 6 Frauen und 13 Kinder die alle Achtung verdient haben.

 

 

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